Um diese Vielfältigkeit zu sichern benötigen wir vernünftige politische Ansätze in Niedersachsen. Sei es eine angemessene Präzisierung der Düngeverordnung, die noch aus der Feder des grünen Ministers Meyer stammt - oder einen Plan zum Wolf, der mit Natur und Landwirtschaft vereinbar ist.

Wir brauchen realistische Ideen und Konzepte, um die moderne und digitale Landwirtschaft in der Gesellschaft zu integrieren – diese entstehen aber nur im effektiven Dialog. Die Ziele für die Zukunft sind vielfältig und der Weg dahin ist lang – doch mit einer konstruktiven Politikgestaltung sind auch die schwersten Hürden zu meistern.

Ich werde mich für die Wiederaufnahme des Dialoges mit der Landwirtschaft einsetzen, für die Arbeit an der Basis – weil ich aufgrund meines landwirtschaftlichen Hintergrundes weiß, wie wichtig die Einbeziehung ist, gerade auch aufgrund der GAP der Europäischen Union. Denn wir sind die Jugendorganisation der CDU, der Partei des ländlichen Raumes – und wir sind in der Pflicht, uns angemessen für die Landwirtschaft einzusetzen!

Mein Name ist Henrike, ich bin 21 Jahre alt und komme aus dem Heidekreis, im Herzen Niedersachsens. Ich stehe kurz vor dem Bachelorabschluss in Politikwissenschaften und arbeite nebenbei auf dem landwirtschaftlichen Betrieb meines Vaters, auf dem ich auch aufgewachsen bin – was Landwirtschaftspolitik für mich zu einer Herzensangelegenheit macht.

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Landwirtschaft und Klimaschutz schließen sich nicht aus!

Thesenpapier des Niedersachsenrates 1/2019

141 KB 13.01.2019

"Du bist, was Du isst."

Leitantrag zum Niedersachsentag 2016

305 KB 06.03.2016

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