Auf Initiative der Jungen Union Niedersachsen hat das niedersächsische Wissenschaftsministerium eine weitere Verlängerung der Regelstudienzeit beschlossen. Diese Regelung war deshalb erforderlich, weil vielen Studierenden durch die Schließung universitärer Einrichtungen, den Wegfall von Nebenjobs sowie gegebenenfalls Schwierigkeiten bei der Kinderbetreuung erhebliche Nachteile entstanden sind.

„Gerade für Bafög-Empfänger ist dies ein enormer Erfolg", so die hochschulpolitische Sprecherin der JU Niedersachsen Christina Büter. Forderungsansprüche sind somit ein weiteres Semester möglich, sodass der finanzielle Druck für einen Großteil der Studierenden abnimmt. Durch den Verzicht auf eine Anrechnung des Wintersemesters 2020/2021 auf die Regelstudienzeit müssen Verzögerungen, die durch die Pandemie entstanden sind, nicht umgehend ausgeglichen werden und die Studierenden haben ein weiteres Semester Zeit, diese aufzuholen.

„Es ist ein richtiges Zeichen der Großen Koalition in Niedersachsen, der Forderung der Jungen Union Niedersachsen für ein weiteres Freisemester nachzukommen und den Studierenden somit mehr Planungssicherheit zu geben!“, so Büter abschließend.

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