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Nachrichtenarchiv 2009

17.11.2009 14:58 (Kommentare: 1)

Junge Union lehnt Pläne des Volksbegehrens zur Abschaffung des gegliederten Schulwesens ab

Jugendorganisation denkt über Bündelung der Bildungskompetenz in einem Ministerium nach

Hannover (TL). Die Junge Union (JU) Niedersachsen lehnt die Ziele des sogenannten „Volksbegehrens für gute Schulen in Niedersachsen“ ab. Der JU-Landesvorsitzende Sebastian Lechner erklärt anlässlich der jetzt begonnenen Unterschriftensammlung: „Das Volksbegehren verfolgt rückwärts gewandte Pläne in der Bildungspolitik. Wer die Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Schuljahren fordert, verspielt die Zukunftschancen der jungen Generation. Alle Staaten um Deutschland herum haben eine 12-jährige Schulzeit bis zum Abitur.“ Die JU stellt sich damit hinter die Einschätzung von Bildungsexperten wie dem niedersächsischen Philologenverband.

17.11.2009 09:11 (Kommentare: 0)

Junge Union diskutierte mit Minister Ehlen über aktuelle Fragen der Landwirtschaftspolitik

Der AK Landwirtschaft mit Minister Heiner Ehlen, AK-Leiterin Katharina Willenbrink und dem JU-Landesvorsitzenden Sebastian Lechner

Hannover (TL). Der Arbeitskreis Landwirtschaft der Jungen Union (JU) Niedersachsen traf sich zu einem Gespräch mit Landwirtschaftsminister Heiner Ehlen in Hannover. Unter den Teilnehmern von Seiten der JU befand sich dabei neben der Arbeitskreisleiterin Katharina Willenbrink unter anderem auch der JU-Landesvorsitzende Sebastian Lechner. Er betonte: „Die bestehende Arbeitskreisstruktur des JU-Landesverbandes soll auch den direkten Kontakt zu den Ministerien sicherstellen. Ich freue mich daher, dass der Arbeitskreis Landwirtschaft mit seinem Gesprächswunsch beim Minister auf offene Ohren gestoßen ist“.

16.11.2009 14:06 (Kommentare: 1)

Junge Union spricht sich für Kampf gegen alle Formen des politischen Extremismus aus

Auch Sicherheitslage in Afghanistan war Thema auf 7. Rotenburger Sicherheitsforum

Dr. Stephan Walter beim Vortrag über den Linksextremismus

Hannover (TL). Die Junge Union (JU) Niedersachsen fordert gleichermaßen alle Formen des politischen Extremismus zu bekämpfen. Die CDU-Jugendorganisation hatte sich am vergangenen Samstag auf ihrem 7. Rotenburger Sicherheitsforum intensiv mit den Herausforderungen des politischen Extremismus beschäftigt. Der JU-Landesvorsitzende Sebastian Lechner sagte nach der Veranstaltung: „Links- und Rechtsextremisten streben beide gleichermaßen die Abschaffung unserer Demokratie an. Gerade vor dem Hintergrund der deutschen Erfahrung mit zwei Diktaturen im 20.°Jahrhundert ist es wichtig, auf beiden Seiten wachsam zu bleiben.“ Auch das Thema Afghanistan spielte, wie bereits in den vergangenen Jahren, eine wichtige Rolle auf dem Sicherheitsforum. „Wir stehen hinter den jungen Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr am Hindukusch“, so Lechner.

10.11.2009 15:55 (Kommentare: 0)

Politischer Extremismus und Kampf gegen Taliban sind Themen auf 7. Rotenburger Sicherheitsforum der Jungen Union

Hannover (TL). Die Junge Union (JU) Niedersachsen lädt Interessierte zum Rotenburger Sicherheitsforum ein. Die Veranstaltung des JU-Landesverbandes findet am 14. November in Rotenburg-Mulmshorn bereits zum siebten Mal statt. In diesem Jahr befasst sich die CDU-Jugendorganisation mit den Herausforderungen durch den politischen Extremismus sowie dem Kampf gegen die Taliban in Afghanistan und Pakistan.

03.11.2009 15:00 (Kommentare: 0)

Junge Union schlägt neues Verfahren zur Förderung der politischen Jugendverbände in Niedersachsen vor

Extremistische Organisationen dürfen keinen Zugriff auf Staatsgelder erhalten

Hannover (TL). Die Junge Union (JU) Niedersachsen schlägt eine grundlegende Veränderung des Förderungssystems für die politischen Jugendorganisationen in Niedersachsen vor. Entgegen der neuesten Signale aus dem Niedersächsischen Sozialministerium strebt die CDU-Jugendorganisation auch weiterhin an, links- und rechtsextremistische Jugendverbände grundsätzlich von einer Förderung auszuschließen. In der Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion im Niedersächsischen Landtag hatte die Landesregierung angekündigt, im nächsten Jahr die Förderrichtlinien so umzustellen, dass zukünftig grundsätzlich alle politischen Jugendverbände der im Landtag vertretenen Parteien gefördert werden können. Die JU ist jedoch überzeugt, dass der Artikel 3 Abs. 1 des Grundgesetzes es verbiete wesentlich Gleiches ungleich und wesentlich Ungleiches gleich zu behandeln. Im Gegensatz zu den Programmen der demokratischen politischen Jugendorganisationen erhebe die „Linksjugend ['solid]“ verfassungsfeindliche Forderungen und spreche sich beispielsweise für einen „grundsätzlichen Systemwechsel“ aus.

30.10.2009 13:33 (Kommentare: 1)

Junge Union spricht sich für stärkere Behandlung der DDR-Geschichte im Schulunterricht aus

Gedenktafel

Hannover (TL). Die Junge Union (JU) Niedersachsen spricht sich für eine stärkere Behandlung der DDR-Geschichte im Schulunterricht aus. Die Jugendorganisation begrüßt daher einen heute auf Antrag der Fraktionen von CDU und FDP im Niedersächsischen Landtag behandelten Entschließungsantrag. Der JU-Landesvorsitzende Sebastian Lechner erklärt: „Leider findet heute in Teilen der Bevölkerung eine Verharmlosung der SED-Diktatur statt. 20 Jahre nach der friedlichen Revolution wächst eine Generation junger Schülerinnen und Schüler heran, welche die menschenverachtende Politik der damaligen kommunistischen Machthaber nicht mehr aus eigener Erfahrung kennt.“ Die Lehrpläne in Niedersachsen müssten daher nach Auffassung der JU entsprechend angepasst werden. Eine Studie der Freien Universität Berlin offenbarte jüngst eklatante Wissenslücken Jugendlicher über das DDR-Unrechtsregime.

29.10.2009 18:02 (Kommentare: 1)

Junge Union bekräftigt ablehnende Haltung zu möglichem Beitritt der Linksjugend ['solid] in die Vereinigung Politischer Jugend

Hannover (TL). Die Junge Union (JU) Niedersachsen wird auch weiterhin konsequent eine Aufnahme der „Linksjugend ['solid]“ in die Vereinigung Politischer Jugend (VPJ) im Land Niedersachsen verhindern. Das bekräftigt die CDU-Jugendorganisation anlässlich einer heute im Niedersächsischen Landtag behandelten Dringlichen Anfrage der Fraktion „Die Linke“ zur Zukunft der Förderung der politischen Jugendverbände in Niedersachsen. Der JU-Landesvorsitzende Sebastian Lechner erklärt: „Die JU lehnt die Mitgliedschaft extremistischer Organisationen in der VPJ ab, sei es von rechts oder von links. Die VPJ ist ein freiwilliger Zusammenschluss konkurrierender Jugendverbände, die gemeinsam das Ziel verfolgen, die Demokratie in unserem Land zu stärken und auszubauen. Die Linksjugend gehört nicht dazu.“

27.10.2009 19:12 (Kommentare: 0)

Junge Union besichtigt Schachtanlage Asse

Sichere Stilllegung des Versuchsendlagers erfordert gemeinsame finanzielle Anstrengung von Staat und Energieunternehmen

Mitglieder der Jungen Union Niedersachsen besichtigen die Schachtanlage Asse

Hannover (TL). Eine Gruppe der Jungen Union (JU) Niedersachsen besichtigte heute die Schachtanlage Asse. Die JU-Mitglieder informierten sich vor Ort über den aktuellen Sachstand zu den Stilllegungsplänen für das seit Monaten in den Schlagzeilen befindliche Versuchsendlager bei Wolfenbüttel. An dem Besuch nahm auch der JU-Landesvorsitzende Sebastian Lechner teil. Er fasste nach der Führung durch das Bergwerk seine Eindrücke wie folgt zusammen: „Das Beispiel des Versuchsendlagers Asse dokumentiert, wie in der politischen Diskussion um die Kerntechnik die Ängste der Menschen instrumentalisiert werden. Es hat in der Vergangenheit im Versuchsendlager Asse unzweifelhaft Fehler gegeben. Die Wahl des Standortes und die früheren Einlagerungmethoden entsprechen nicht heutigen Standards. Dennoch sollten keine unrealistischen Gefährdungsszenarien der Bevölkerung herbeigeredet werden. Politische Aktivisten dürfen nicht mit den Ängsten der Menschen spielen.“

26.10.2009 13:32 (Kommentare: 0)

2. Integrationskongress der Jungen Union Niedersachsen

Jugendliche diskutierten über Probleme beim Übergang von der Schule in den Beruf

v.l.: Dr. Frank Frühling, Pamir Ivkin, Paul Derabin, Lars Quaquil

Hannover (TL). Die Junge Union (JU) Niedersachsen führte am vergangenen Samstag, den 24. Oktober, ihren 2. Integrationskongress in Hannover durch. Nach der Auftaktveranstaltung im Oktober letzten Jahres befassten sich die anwesenden JU-Mitglieder diesmal mit dem Schwerpunktthema „Übergang von Schule in den Beruf“. Dazu konnte der stellvertretende JU-Landesvorsitzende Lars Quaquil auch Vertreter der Spätaussiedler sowie der Türkischen Gemeinde begrüßen. Quaquil hatte den Leitantrag der JU Niedersachsen zum Thema Integration im Jahr 2007 maßgeblich mitgestaltet.

20.10.2009 19:31 (Kommentare: 0)

Junge Union will „Gehirn-Doping“ an Hochschulen vorerst verhindern

Seriöse Forschung zum Thema „Neuro-Enhancement“ soll weiter ergebnisoffen möglich sein

Hannover (TL). Die Junge Union (JU) Niedersachsen will das Thema „Neuro-Enhancement“ auf die hochschulpolitische Tagesordnung setzen. Die gesellschaftlichen Folgen einer denkbaren medikamentösen Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit Gesunder erfordern nach Auffassung der CDU-Jugendorganisation pragmatische Lösungsansätze, insbesondere im Bereich der Hochschulen. „Wir sprechen uns für rechtliche Regelungen an den Hochschulen aus, die es dort ermöglichen „Gehirn-Doping“ so lange zu verhindern, wie relevante Nebenwirkungen zu erwarten sind“, erklärt der JU-Landesvorsitzende Sebastian Lechner. „Gleichzeitig wird sich die JU jedoch aktiv in die Diskussion über langfristige Aspekte einbringen. Die seriöse Forschung auf diesem Gebiet wollen wir nicht tabuisieren. Neben den Gefahren sind auch deutliche positive Aspekte in der Debatte zu erkennen“, ergänzt Lechner.