Stellvertretende Landesvorsitzende

Alexander Krause

Alexander Krause

alexander.krause@ju-niedersachsen.de

Moin, ich bin Alexander Krause, 29 Jahre alt und komme aus der schönen Hansestadt Buxtehude in der Metropolregion Hamburg. "Von Hause aus" bin ich Historiker und arbeite momentan als wissenschaftlicher Mitarbeiter für einen Bundestagsabgeordneten. Seit nunmehr 15 Jahren bin ich Mitglied der Jungen Union und war in nahezu allen Ebenen - von der Schüler Union, über den Ortsvorsitz bis hin zum Bezirksvorsitz im Verband Elbe-Weser - aktiv. Neben der Jungen Union engagiere ich mich auch in der CDU, bin Vorsitzender meines Heimatverbandes. Ich bin Mitglied des Stadtrates und vertrete meine Fraktion im Bau-, Wirtschafts- und Jugendhilfeausschuss. Darüber hinaus gehöre ich dem Kreis- und Bezirksvorstand unserer Partei an.

Auf dem Niedersachsentag in Vechta habt ihr mich erneut ins Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt. Im Landesvorstand habe ich die Betreuung der Arbeitskreise Wirtschaft, Europa, Soziales und Bildung übernommen. Unseren Landesverband vertrete ich zudem in der JU-Bundeskommission Verkehr und dem CDU Landesfachausschuss Wirtschaft.

Die Junge Union war für mich immer ein politisches Zuhause, in dem ich mich inhaltlich Ausprobieren, Erfahrungen im Umgang mit Gremien und dem politischen Gegner sammeln, vor allem aber tolle Menschen kennenlernen durfte. Wichtig ist auch, dass unser Motto "50% Spass und 50% Politik" in der JU nicht zu kurz kommt.

Malte Stakowski

Malte Stakowski

malte.stakowski@ju-niedersachsen.de

Ich bin Malte, 26 Jahre alt und aktuell im letzten Abschnitt meines Jura-Studiums in Osnabrück. Zur JU bin ich schon vor über zehn Jahren gekommen: Ich wollte nicht, dass andere über meine Zukunft entscheiden, sondern selbst meine Zukunft gestalten. 2005 bin ich deshalb in den Ortsverband in meiner Heimatstadt Melle im Osnabrücker Land eingetreten und habe mitgeredet: lange Zeit in meinem Ortsverband, dann als Mitglied im Stadtrat von Melle und später auch als Kreisvorsitzender der Jungen Union Osnabrück-Land. Aus dieser Zeit weiß ich, dass unsere Kreis- und Ortsverbände mit den vielen aktiven JU’lern, die direkt bei den jungen Menschen vor Ort aktiv sind, das Rückgrat der JU Niedersachsen darstellen. Und wenn wir unsere Sache im Landesvorstand gut machen, hilft das, was wir entscheiden, organisieren und anbieten immer auch unseren Mitgliedern vor Ort.

Ich freue mich – auch aufgrund dieser Erfahrungen – sehr, dass ich als stellvertretender Landesvorsitzender für die Verbandsarbeit und damit für die Unterstützung aller unserer Orts- und Kreisverbände zuständig bin. Ich hoffe, dass wir gemeinsam in den kommenden zwei Jahren ein Programm entwickeln, mit dem wir alle Verbände bei den unterschiedlichsten Herausforderungen unterstützen.

Daneben koordiniere ich die Arbeitskreise Kampagne (Andre und Marius), Umwelt und Energie (Jonas), Kommunales (Mareike) sowie Recht und Verfassungsschutz (Maximilian).

Stefan Weidelich

Stefan Weidelich

stefan.weidelich@ju-niedersachsen.de

Ich bin Stefan Weidelich, 30 Jahre jung und aus dem Landkreis Vechta. Beruflich dreht sich bei mir auch alles um die Politik: Derzeit bin ich Pressesprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg, davor war ich fast drei Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter von Ansgar Focke, einer lebenden Legende der Jungen Union.

Seit 2007 bin ich Mitglied der Jungen Union und der CDU. Die ersten Jahre war ich in meiner Studienstadt Kassel und seit meiner Rückkehr nach Niedersachsen im Kreisverband Vechta aktiv. Zudem engagiere ich mich in der Kommission Innenpolitik der Jungen Union Deutschlands.

Mein Schwerpunkt bei der Arbeit im Landesvorstand ist der vorpolitische Raum. Jeder dritte Niedersachse engagiert sich ehrenamtlich, eine beeindruckende Zahl. Ohne dieses Engagement ist unserer Gemeinwesen in der heutigen Form nicht vorstellbar. Die JU Niedersachsen möchte für die Jugendverbände in Niedersachsen der erste politische Ansprechpartner sein und sich den Sorgen und Nöten der Ehrenamtlichen annehmen.

Politik hat in meinem Leben immer eine große Rolle gespielt, bei der Jungen Union habe ich meine politische Heimat gefunden. Es macht mir Spaß, gemeinsam mit der CDU an der Zukunft unserer Heimat mitzuwirken. Die lockere Atmosphäre bei der Jungen Union, bei der nicht immer nur verbissen diskutiert wird, sondern man auch einfach Zeit mit seinen Freunden verbringt, hat mich dabei immer motiviert.